Haben die Aufsätze eine Bauzeitenentwässerung?
Ja, alle Aufsätze werden mit den entsprechenden Aussparungen am Rahmen geliefert, um die Entwässerung während der Bauzeit zu gewährleisten.
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Ja, alle Aufsätze werden mit den entsprechenden Aussparungen am Rahmen geliefert, um die Entwässerung während der Bauzeit zu gewährleisten.
Ja, denn die Scharnierzapfen sind rund, somit können die Aufsätze auch bei festsitzendem Schmutz geöffnet werden.
Die Aufsätze sind maßlich für den Einbau auf den Beton-Abläufen nach DIN 4052-4 Form B bzw. D abgestimmt.
Nein, der Einsatz von Norm-Schmutzeimern nach DIN 4052-4 Form B bzw. D ist möglich.
Die Oberflächenstruktur hat 2 Funktionen. Zunächst bietet sie Rutschsicherheit für Fußgänger und Zweiradfahrer bei Regenwetter. Besonders wichtig ist die technische Funktion, dass dadurch das "Schluckvermögen" des Aufsatzes gesteigert wird. An den erhabenen Profilen wird das ankommende Wasser angestaut, dadurch reduziert sich seine Geschwindigkeit und es fließt in den Rost.
Ja, das Materialprüfamt (MPA) Kaiserslautern ist mit der Fremdüberwachung beauftragt.
Ja, die DIN EN 1610 weist in ihrem Anwendungsbereich darauf hin, dass "....ergänzende andere örtliche oder nationale Bestimmungen beachtet werden sollen, wie z.B..... Anforderungen an die Dichtheitsprüfung." Somit hat jeder Auftraggeber die Möglichkeit auch höherwertige Anforderungen an die Dichheitsprüfung zu stellen, weil z.B. die Unterdruckprüfung nach der FGR-Norm 63.
Die Unterdruckprüfung nach FGR-Norm 63 stellt wesentlich höhere Anforderungen an die Dichtheit eines Kanals als die Luftüberdruckprüfung, siehe den unten aufgeführten Vergleich. Die Unterdruckprüfung wurde ursprünglich für den Dichtheitstest von Gussrohrkanälen in Wasserschutzgebieten entwickelt. Entsprechend der Schutzbedürftigkeit dieser sensiblen Bereiche wurden die hohen Anforderungen an die Unterdruckprüfung aufgestellt.
Die Steckmuffenverbindung STANDARD ist selbst bei 60 Meter Wassersäule dicht.
Nein, Gussrohre sind anorganisch und somit nicht brennbar! Es entstehen somit auch keine giftige Gase, wie dies beim Brennen organischer Rohrwerkstoffe möglich ist. Das Gussrohr übersteht Brände, ohne dass je Funktionstüchtigkeit beeinträchtig wird.
Das komplette INTEGRAL-System ist durch hohe Sicherheitsreserven gekennzeichnet, daher bestehen alle Dichtungen aus NBR. Dieser Werkstoff überzeugt durch seine hervorragende Beständigkeit gegenüber Ölen, Benzinen und Lösungsmittel. Die MPA Nordrheinwestfalen bestätigte die Beständigkeit von NBR gegenüber CKW-gesättigtem Wasser.
Ja, die Dichtungen TYTON bzw. STANDARD erfahren durch die Montage eine so hohe Kompression, dass ein Wurzeleinwuchs bisher noch nicht festgestellt werden konnte.